Home = Künstliche Befruchtung = Heiminsemination = Wortherkunft und Verfahren Bechermethode

Wortherkunft Bechermethode

Die Namensherkunft der Bechermethode hat nichts mit der eigentlichen Übertragung der Samen zu tun. Der Name verdankt seine Herkunft der Übergabe der Spendersamen in einem Becher (Urinbecher).

Verfahren der Bechermethode

Bei der Bechermethode handelt es sich um eine Form der künstlichen Befruchtung. Da diese Form ohne ärztliche oder medizinische Hilfe durchgeführt werden kann, wird sie häufig eingesetzt. Im Vergleich zu den anderen Befruchtungsmethoden ist die Bechermethode einfach und kostengünstig durchzuführen.

Die in der ärztlichen Fachsprache als Heiminsemination bezeichnete Bechermethode gehört zur Gruppe der Inseminationen. Als Insemination wird jede Übertragung des männlichen Samens in den Genitaltrakt der Frau bezeichnet, der nicht über den Geschlechtsakt erfolgt.

Unsere Literaturempfehlungen: *)Affiliate Links

Eiertanz: Das Kinderwunschbuch

Schaubild: Heiminsemination / Bechermethode

Erfahrungen Bechermethode

Kleeblatt - Partner4Baby

Sybille M.

„Aufgrund des Preises war für uns klar, dass wir es zuerst mit der Bechermethode versuchen. Nach mehreren Versuchen war mein Schwangerschaftstest positiv!“
Kleeblatt - Partner4Baby

Toni A.

„Ich hatte zuerst Bedenken hinsichtlich der Bechermethode. Ich war jedoch ganz überrascht, dass sich die Methode so einfach durchführen lässt.“