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Wortherkunft Kappeninsemination

Die Kappe ist ein Behältnis für den Samen und Insemination bedeutet Samenübertragung. Die Bezeichnung „Samenübertragung mit der Kappe“ beschreibt die Kappeninsemination am Besten. Für die Kappe werden in diesem Verfahren unterschiedliche Begriffe verwendet. Es wird häufig von einer Menstruationskappe oder Menstruationstasse gesprochen. Diese werden in ihrer Grundfunktion alternativ zum Tampon verwendet.

Von der Anwendung und dem Aussehen her gesehen, ist eine Inseminationskappe auch vergleichbar mit einem Diaphragma, auch Scheidenpessar genannt. Wobei dieses in der normalen Anwendung vor dem Muttermund platziert und zur Empfängnisverhütung eingesetzt wird.

Verfahren der Kappeninsemination

Nach der Samenspende sollten Sie das Ejakulat rund 10 Minuten stehen lassen, bis es sich bei Raumtemperatur verflüssigt hat. Danach füllen Sie es in eine spezielle Kappe bzw. in eine Menstruationstasse. Diese befestigen Sie dann mit Unterdruck am Muttermund. Die Verflüssigung des Spermas dient dabei der zusätzlichen Beweglichkeit der Spermien. Lesen Sie hierzu den Beitrag: Künstliche Befruchtung durch Samenspende Die Samenfäden wandern von dort selbstständig über den Gebärmutterhals in die Gebärmutter zum Eileiter. Nach ein paar Stunden löst sich der Unterdruck und die Kappe fällt von selbst ab oder wird von Hand gelöst.
Schaubild: Kappeninsemination

Erfahrungen Kappeninsemination

Kleeblatt - Partner4Baby

Franzi & Matze L.

„Eine Freundin erzählte uns von der Kappeninsemination. Wir waren erst skeptisch. Nach vorherigem Üben mit Wasser hat es mit der Durchführung geklappt. Nun sind wir Eltern geworden.“
Kleeblatt - Partner4Baby

Robert Z.

„Mithilfe der Kappeninsemination wurde ich Vater!“
Kleeblatt - Partner4Baby

Annette U.

„Ich hatte bisher nur Erfahrungen mit Menstruationstassen gemacht. Als mein Kinderwunsch unerfüllt blieb, erfuhr ich durch Zufall von der Kappeninsemination. Es hat direkt geklappt!“